Abiball
Der Abiball ist ein Abend. Die Bilder braucht ihr länger.
Der Fotograf steht vor der Bühne, solange die Zeugnisse übergeben werden. Für alles danach ist niemand zuständig.
Ein Abiball ist der letzte Abend, an dem ein ganzer Jahrgang an einem Ort ist. Sechs Wochen später studiert der eine in Leipzig, die andere ist in Australien, und drei sind zur Ausbildung weggezogen. Was in dieser Nacht nicht zusammengetragen wird, trägt danach niemand mehr zusammen.
Der übliche Weg hält genau so lange wie eine Story: vierundzwanzig Stunden. Und die Gruppe, in der die Bilder geteilt werden, ist die Gruppe, die ohnehin zusammen unterwegs war — die Parallelklasse steht nicht drin, die Lehrer erst recht nicht.
Ein QR-Code auf den Tischen kostet nichts an Aufwand und ist die einzige Stelle, an der die Bilder aller zusammenlaufen. Angelegt wird die Galerie vom Ballkomitee; den Link bekommt der komplette Jahrgang, ohne dass irgendjemand ein Konto braucht.
Vom Aufsteller bis zum Wiedersehen
Ein Ball hat einen Ablauf, und die Bilder haben ihn auch. So sieht das in der Praxis aus:
Wochen vorher
Der Code steht, bevor der Saal steht
Ihr legt die Galerie an, sobald der Termin feststeht. Die Aufbewahrungsfrist beginnt trotzdem erst mit dem ersten Bild — ihr verliert also keinen Tag an die Vorbereitungszeit. Den Aufsteller bekommt ihr als fertige Druckvorlage für Tische, Garderobe und die Wand, vor der später alle für Gruppenbilder stehen.
Die Ballnacht
Alle laden hoch, niemand meldet sich an
Kamera auf den Code, Vorname eintippen, Bilder auswählen. Auch die Eltern, die um elf gehen, haben ihre Aufnahmen dann schon abgegeben. Auf der Leinwand im Saal könnt ihr die Galerie mitlaufen lassen; das ist erfahrungsgemäß der Moment, ab dem der Rest der Halle mitmacht.
Der Morgen danach
Nachreichen, was nachts nicht klappte
Der Link bleibt gültig. Wer im Saal kein Netz hatte oder schlicht keine Lust, lädt am Sonntag vom Sofa aus hoch — die Videos von der Aftershow eingeschlossen.
Das Jahr danach
Zwölf Monate erreichbar
Das deckt das erste Semester, den ersten Heimatbesuch und die Frage im Februar, ob noch jemand das Bild von der Rede hat. Vierzehn Tage vor Schluss erinnern wir euch, damit sich jeder sichert, was er behalten will.
Was kostet es meine Gäste?
Nichts. Ihr bezahlt einmal für die Galerie, eure Gäste laden kostenlos hoch und laden kostenlos herunter — so oft sie wollen.
Kann ich die Bilder auf einer Leinwand zeigen?
Ja, dafür gibt es den Beamer-Modus. Er zeigt die Bilder der Feier in Vollbild, neue springen nach vorne, und der QR-Code bleibt in der Ecke stehen — das ist erfahrungsgemäß der beste Weg, damit noch mehr Gäste mitmachen.
Was, wenn auf der Feier das Netz schlecht ist?
Die Bilder gehen direkt vom Handy zu uns, ohne Umweg. Reißt die Verbindung ab, versucht es die Seite von selbst noch einmal und sagt Bescheid, wenn etwas nicht angekommen ist. Notfalls laden Gäste am nächsten Tag von zu Hause hoch — der Link bleibt gültig.
Wie lange bleiben die Fotos verfügbar?
Im kostenlosen Testpaket 48 Stunden, sonst 3 Monate oder 12 Monate. Wichtig: Die Zeit beginnt erst mit dem ersten hochgeladenen Bild, nicht mit der Bestellung. Ihr könnt die Galerie also Monate vorher anlegen, ohne Zeit zu verlieren.
Passend dazu
5.000 Dateien, 12 Monate · 79 € inkl. MwSt.
Unbegrenzt viele Gäste, Fotos und Videos in voller Auflösung. Herunterladen so oft ihr wollt.
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