Betriebsausflug
Fotos vom Betriebsausflug — ohne private Nachrichtengruppe
Ein Betriebsausflug zerfällt schon nach einer Stunde in Grüppchen. Und jedes Grüppchen fotografiert für sich.
Die einen sind im Kletterpark, die anderen auf dem Rundweg, ein Drittel sitzt längst am Grillplatz. Am Montag hat jeder ein paar Aufnahmen vom eigenen Nachmittag und keiner die vom Rest. Was daraus meist entsteht, ist eine Nachrichtengruppe für den Ausflug — in der vierzig private Handynummern samt Profilbild für alle sichtbar stehen. Wer das nicht möchte, sagt selten etwas und schickt einfach nichts.
Mit einer eigenen Galerie gibt es diesen Punkt nicht. Am Treffpunkt hängt ein QR-Code, ausgedruckt oder auf dem Gerät der Organisatorin; wer ihn scannt, tippt einen Vornamen ein und lädt hoch. Kein Konto, keine App, keine Telefonnummer, keine Mitgliedschaft in irgendetwas. Aushilfen und Auszubildende, die seit drei Wochen dabei sind, machen genauso mit wie die Abteilungsleitung.
Der Rest ist eine Frage der Ordnung. Wo die Aufnahmen liegen, wie lange sie bleiben und wer sie entfernen kann, steht vorher fest statt hinterher zur Debatte. Wer den Betriebsrat einbinden will, hat damit etwas Konkretes vorzulegen: einen Speicherort in Deutschland, eine feste Frist, eine Löschung, die ein Programm erledigt — und eine Teilnahme, die freiwillig bleibt, weil niemand gezwungen ist, etwas hochzuladen.
Nachrichtengruppe oder Galerie
In der Vorbereitung kostet beides ungefähr dasselbe: einmal eine Gruppe anlegen, einmal einen QR-Code ausdrucken. Der Unterschied zeigt sich erst danach, und dann lässt er sich nicht mehr nachholen.
Die Gruppe für den Ausflug
- Jede Nummer ist für alle sichtbar, samt Profilbild
- Bilder kommen zusammengedrückt an, nicht in Originalgröße
- Wer später hinzukommt, sieht nichts von vorher
- Irgendwann löst sie jemand auf — mit allem, was darin lag
Die Galerie zum Ausflug
- Ein QR-Code am Treffpunkt, ein Vorname, fertig
- Aufnahmen bleiben in voller Größe und lassen sich am Stück laden
- Wer erst am Nachmittag dazustößt, sieht den ganzen Tag
- Gelöscht wird zu dem Termin, den ihr gebucht habt
Passend dazu
1.000 Dateien, 3 Monate · 49 € inkl. MwSt.
Unbegrenzt viele Gäste, Fotos und Videos in voller Auflösung und beliebiger Länge — beide zählen in dasselbe Kontingent. Herunterladen so oft ihr wollt.
Alle Pakete ansehenWo werden die Bilder gespeichert?
Auf Servern in Frankfurt am Main, verschlüsselt abgelegt — gespeichert und verarbeitet wird ausschließlich dort. Betrieben werden die Rechenzentren von Amazon Web Services; unser Vertragspartner sitzt in Luxemburg, die Konzernmutter in den USA. Wir übermitteln keine Daten dorthin. Wie wir das absichern, steht in unserer Datenschutzerklärung.
Was kostet es meine Gäste?
Nichts. Ihr bezahlt einmal für die Galerie, eure Gäste laden kostenlos hoch und laden kostenlos herunter — so oft sie wollen.
Kann ich Bilder wieder löschen?
Ihr als Gastgeber könnt jedes Bild ausblenden oder löschen. Gäste können nur ihre eigenen Uploads entfernen, nicht die der anderen. Und ihr könnt die ganze Galerie jederzeit vorzeitig löschen, ohne uns zu fragen.
Was passiert, wenn die Zeit abgelaufen ist?
Dann löschen wir wirklich — Bilder, Videos und die Namen der Gäste. Damit euch das nicht überrascht, erinnern wir euch in den bezahlten Paketen vierzehn Tage und noch einmal drei Tage vorher per E-Mail, rechtzeitig genug zum Sichern. Nur beim kurzen Testpaket entfällt das.



















